Montag, 29. Juni 2015
Lesezeichen und Smartphone-Hülle aus gepressten Blüten
Hallo zurück!
Die Temperaturen kletten in die Höhe, die Sonne strahlt und mehr und mehr Menschen zieht es nach draußen, um ein wenig Sommerbräune zu bekommen. Doch gleichzeitig mit diesem tollen Wetter geschieht jedoch noch etwas anderes: die schönen kleinen Frühlingsblumen verblühen und werden von Sommerpflanzen ersetzt. Um mich trotzdem weiterhin an den Blüten mit ihren vielen Farben erfreuen zu können, habe ich mir etwas einfallen lassen: die Blüten pressen und laminieren! So habe ich auch schon die Bilderrahmen für meine Bilderrahmen-Uhr befüllt, und jetzt möchte ich euch noch ein paar Ideen zeigen, was man mit gepressten und laminierten Blüten anfangen kann: Lesezeichen und Smartphone-Hüllen!
Für die Lesezeichen braucht ihr nur die Laminierfolie vorher zur gewünschten Lesezeichen-Form zuschneiden und dann vorsichtig die Blüten darin anordnen.
Für die Smartphone-Hülle habe ich mir vorher eine klare Hartplastik-Hülle bestellt. Nun messt ihr die Größe eures Handys für die Folie aus und klemmt das fertige Stück dann einfach zwischen Hülle und Handy!
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa
Mittwoch, 27. Mai 2015
Bilderrahmen- Uhr
Willkommen zurück, meine lieben Leser!
Vor einiger Zeit habe ich in meinem Zimmer ein wenig umgeräumt und dabei auch einigen Wandschmuck wie Poster oder Bilder in die Tonne gehauen. Seitdem prangten an meinen Wänden einige leere Stellen, die, wenn ihr mich kennt, sehr selten sind. :) So blieben auch diese nicht lange leer, denn mir kam bald nach etwas Inspiration die perfekte Idee für eine schöne, variable Wanddeko: eine Bilderrahmen - Uhr! Da man die Rahmen je nach Laune mit anderen Bildern, Kunstwerken etc. füllen kann, wird die neue selbstgemachte Uhr nie langweilig!
Das braucht ihr dafür:
Was ihr alles in die Rahmen hineinpackt, ist vollkommen eurer Vorstellungskraft überlassen. Hier ein paar Inspirationen: Familienfotos, schöne Urlaubserinnerungen, eure Lieblingszitate, ein Wort/Spruch mit je einem Buchstaben in einem Rahmen, Kunstwerke, Origami, und, und, und....
Meine Ideen waren bis jetzt Street Art Motive, beonders die des Künstlers BANKSY:
... und außerdem gepresste, laminierte Blüten auf Buchseiten:
Mehr Ideen mit gepressten Blüten kommen bald!
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa
Vor einiger Zeit habe ich in meinem Zimmer ein wenig umgeräumt und dabei auch einigen Wandschmuck wie Poster oder Bilder in die Tonne gehauen. Seitdem prangten an meinen Wänden einige leere Stellen, die, wenn ihr mich kennt, sehr selten sind. :) So blieben auch diese nicht lange leer, denn mir kam bald nach etwas Inspiration die perfekte Idee für eine schöne, variable Wanddeko: eine Bilderrahmen - Uhr! Da man die Rahmen je nach Laune mit anderen Bildern, Kunstwerken etc. füllen kann, wird die neue selbstgemachte Uhr nie langweilig!
Das braucht ihr dafür:
- ein Uhrwerk (ich hab meins bei idee geholt) mit Zifferblättern (je nach eurem Geschmack können das kurze oder lange sein, ich hab mich für etwas kürzere entschieden, um den Bilderrahmen nicht die Show zu stehlen)
- Pappe/Tonpapier, um das Uhrwerk zu verdecken
- 12 Bilderrahmen in unterschiedlichen Größen (diese können bunt sein, ich habe mich jedoch für einheitlich schwarze entschieden, damit sie zu allen "Inhalten" passen) - am besten ist es, wenn sie möglichst klein sind, denn je größer, umso größer auch der Umfang der Uhr, wenn man die Rahmen nicht grade so zusammenquetschen will
- Nägel, Faden, Hammer
Was ihr alles in die Rahmen hineinpackt, ist vollkommen eurer Vorstellungskraft überlassen. Hier ein paar Inspirationen: Familienfotos, schöne Urlaubserinnerungen, eure Lieblingszitate, ein Wort/Spruch mit je einem Buchstaben in einem Rahmen, Kunstwerke, Origami, und, und, und....
Meine Ideen waren bis jetzt Street Art Motive, beonders die des Künstlers BANKSY:
... und außerdem gepresste, laminierte Blüten auf Buchseiten:
Mehr Ideen mit gepressten Blüten kommen bald!
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa
Donnerstag, 2. April 2015
Fransen - Lampe aus Papier
Passend zum heutigen Schneesturm-Wetter (zumindest hier) möchte ich euch ein jüngeres Projekt zeigen, welches sehr leicht zu machen ist, jedoch etwas Zeit benötigt: eine Kugellampe (oder "Schneeball") mit Papierfransen! Außerdem ist diese hübsche Lampe ohne große Ausgaben herzustellen, denn alles, was ihr braucht, ist Papier, ein bisschen Kleber und diese Lampen als Grundgerüst:
Fransen - Lampe aus Papier
Was ihr dafür braucht:
- weißes Druckerpapier
- Flüssigkleber oder Klebestift
- Cuttermesser
- Lineal
- Kugellampe aus feuerfestem Papier (z.B. von Ikea)
1. Schneidet das Papier mithilfe von Cutter und Lineal in viele längliche Dreiecke (ich habe eine Grundseitenlänge von 3cm genommen und die Länge des hochkanten A4-Blattes). Das ist eine etwas langwierige Arbeit, denn ihr braucht viele, viele Dreiecke (oder "Sternzacken")
2. Beginnt von der Unterseite der Lampe und klebt um den Ring dort einen Ring von Zacken (dabei hilft es, die Lampe auf den Kopf zu stellen). Festgeklebt wird immer ca 2cm der breiten Seite des Dreiecks. Die Klebetechnik ist ein bisschen tricky, welchen Kleber ihr nehmt und wie herum ihr die Lampe dreht, müsst ihr selbst für euch herausfinden. Aber keine Sorge, während der Arbeit kriegt ihr den Dreh raus!
3. Arbeitet euch nun nach oben, indem ihr die Dreiecks-Ringe übereinanderlagert, mit ca. 2cm Höhenunterschied. Versucht dabei, auf Lücke zu kleben, damit zum Schluss möglichst wenig von der darunterliegenden Lampe zu sehen ist.
4. Setzt diese Technik bis oben hin fort und... Voilà! Fertig ist euer eigener riesiger Schneeball!

Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa
Dienstag, 31. März 2015
Schwimmende Walnuss-Kerzen
Hallo zurück an meine lieben Leser!
Heute möchte ich euch eine kleine Idee vorstellen, die mir an einem Sonntagnachmittag gekommen ist. Ich wollte Kerzenreste, die bei mir herumlagen, noch für irgendetwas recyclen und außerdem schwebte mir schon seit längerem vor, wieder etwas mit Walnuss-Schalen zu machen. Das letzte Mal hatte ich aus Walnüssen, Nagellack und Fotos diese Ketten-Anhänger gebastelt.
Diese kleinen Kerzen sind super schnell gemacht und können sogar im Wasser schwimmen, zum Beispiel in der Badewanne oder im Teich an einem lauen Sommerabend. :)
Also, genug geredet, hier kommt die Anleitung zum Selbermachen!
Walnuss - Kerzen
Was ihr dafür braucht:
- alte Kerzen
- Walnüsse (umso größer, umso mehr Wachs passt hinein, umso länger habt ihr Freude daran!)
- Hammer
- Topf
- Wasser
- Schmelztiegel mit Ausguss
Los geht's!
1. Zuerst zerschlagt ihr die Kerzenreste mit einem Hammer klein. Achtet dabei darauf, dass ihr den Docht nicht zerreißt, den brauchen wir später noch. Währenddessen könnt ihr schon einen Topf mit Wasser auf dem Herd zum Kochen bringen.
3. Während das Wachs schmilzt, könnt ihr schon die Walnüsse vorbereiten. Steckt dazu den Docht in eine Bobbypin und legt diese über die Walnusshälfte. Das garantiert, dass der Docht senkrecht in der späteren Kerze steht. Es sollte ungefähr so aussehen:
4. Wenn das Wachs komplett flüssig geworden ist, könnt ihr es mit viel Fingerspitzengefühl in die Walnusshälften füllen. Dazu hilft es, die Walnusshälften halb in eine verformbare Unterlage zu stecken (z.B. eine Schüssel mit Sand), damit sie nicht umkippen und das Wachs herausläuft.
Lasst das Wachs komplett härten und... Voilà! Ihr habt eure eigene Badewannenbeleuchtung ;)
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa
Freitag, 2. Januar 2015
Bunte Filzkugel-Untersetzer
So, mit diesem Post möchte ich meinen Blog wieder aus seiner Weihnachts-Winterstarre erwecken! Ich bin eindeutig zu faul geworden...
Heute möchte ich euch ein Projekt zeigen, dessen Inspiration ich vom Weihnachtsmarkt habe. Dort haben sie diese tollen Filz-Untersetzer für ca. 20€ das Stück verkauft! Da dachte ich mir, das geht nicht nur billiger, sondern auch persönlicher! Das Zauberwort: selbermachen! Die Untersetzer sind zwar ein bisschen zeitaufwendig, aber richtig simpel. Also, wie versprochen, hier kommt die Anleitung zum Nachmachen:
Filzkugel-Untersetzer
Was ihr dafür braucht:
- Filzwolle in mehreren Farben (gibt's in den meisten Schneider-und Wollgeschäften und im Bastelbedarf)
- Nadel
- Garn
- Schüssel/Waschbecken
- Seife
- Luftpolsterfolie (ein kleines Stück 20x20 cm reicht)
Los geht's!
1.Als erstes füllt ihr warmes Wasser in die Schüssel und gebt ein wenig Seife hinzu (Es gibt auch spezielle Filzseife, aber ganz normale Handseife funktioniert genauso gut. Sie hilft, die Wolle verfilzen zu lassen). Außerdem reibt die Luftpolsterfolie auch mit ein wenig Seife und Wasser ein.
2. Jetzt zupft ihr ein paar Flocken der Filzwolle ab und sammelt sie in der Hand. Ich habe für Kugeln mit dem Durchmesser ca. 1cm ungefähr so viel Wolle genommen:
3. Taucht die Wolle kurz in das Seifenwasser und beginnt dann, den Filz in der Hand zu rollen, anfangs mit weniger, dann mit immer mehr Druck. Ich habe das so lange gemacht, bis die Kugel schon spürbar fest wurde und habe sie dann auf der Luftpolsterfolie gerollt, um sie noch besser zu verfilzen. Ist sie zu klein geraten, könnt ihr immer noch Flocken hinzufügen und mit Druck anfilzen.
4. Das Endprodukt sollte dann so aussehen:
5. Jetzt wisst ihr wie es ungefähr geht und könnt euch an die restlichen Kugeln machen. Ich habe von jeder Farbe 4 Kugeln gemacht, bei 9 Farben konnte ich also daraus einen Untersetzer mit den Maßen 6x6 Kugeln machen.
6. Wenn ihr alle 36 Kugeln fertig habt, könnt ihr sie zusammennähen. Wie, das geht leichter mit einem Schema zu zeigen als zu erklären. Ihr müsst nur darauf achten, dass ihr den Anfang und das Ende des Fadens gut versteckt vernäht.
1. 2.
zurück in die vorhergehende Reihe gehen...
5. Jetzt nur noch senkrecht durch jede Reihe durch...
Und voilà! Fertig ist euer Filzuntersetzer!Natürlich könnt ihr auch noch fleißiger sein und größere Untersetzer oder sogar einen kleinen Teppich machen!
Diese kleinen Kugeln sind sowieso total vielseitig einsetzbar. Ohrringe, Ketten, Weihnachtsbaumkugeln... lasst eurer Fantasie freien Lauf!
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa :D
Dienstag, 11. November 2014
10000 Klicks!!
Oh mein Gott, da gehe ich heute auf meinen Blog, und was sehe ich? Über 10 000 Klicks!!! Danke, danke, danke meine lieben Leser! Ihr seid die Besten! :D :D
Donnerstag, 6. November 2014
Eine Handvoll Entspannung
Ein Totgeglaubter erwacht wieder aus dem Koma! Meine lieben Leser, es tut mir furchtbar leid, dass ihr hier so lange nichts mehr von mir gehört habt.
Fast ein halbes Jahr habe ich mich nicht mehr dazu aufraffen können, einen neuen Eintrag zu schreiben, und dafür schäme ich mich. Ich könnte sagen, ich hatte keine Zeit, oder keine Ideen, aber das stimmt ganz und gar nicht. Ich hab so viel, was ich neu entdeckt habe und euch zeigen will! Letztendlich war mein innerer Schweinehund einfach zu stark. :P Aber jetzt habe ich mich aufgerafft und möchte euch zeigen, was ich meiner Mama zum Geburtstag dieses Jahr geschenkt habe, und was auch ein super einfaches und originelles Geschenk zum Muttertag ist:
Selbstgemachte Bath Bombs!
1. Als erstes schüttet ihr den Inhalt alles Päckchen in eine Schüssel und vermischt sie gut. Dabei ist es gut, Latex- oder Plastikhandschuhe zu tragen, denn die Zitronensäure kann stechen, wenn sie in kleine Kratzer oder Wunden gelangt.
2. Jetzt fügt ihr ungefähr einen halben Teelöffel Trägeröl und ein paar Tropfen eures Duftöls hinzu. Gut vermengen, bis die Menge die Konsistenz hat, dass sie zusammenhaftet, wenn ihr sie leicht in der Hand zusammendrückt (ungefähr wie leicht feuchter Sand). Man kann hier auch statt des Duftöls z. B. Kaffepulver als Aromastoff hinzugeben, dann muss man jedoch mehr Trägeröl verwenden, um zu verhindern, dass die ganze Sache auseinanderfällt.
3. Als nächstes gibt man vorsichtig die Lebensmittelfarbe hinzu, bis man die gewünschte Schattierung erreicht hat. Ich habe für meine Kugeln rot (Rose), gelb (Jojoba-Öl) und grün (Lavendel, blau war alle :P) verwendet. Das Kaffeepulver in meiner vierten Kugel gibt selbst schon eine schöne Färbung.
4. Als letztes muss man die Badeperlen nur noch in Form bringen. Wenn man mit der Hand-Roll-Technik nicht so schöne runde Kugeln hinbekommt, kann man sich natürlich Hilfe in Förmchen suchen, beispielsweise Eierbecher. Jetzt muss man sie nur noch ein paar Minuten in den Förmchen ruhen, dann auf einem Stück Küchenpapier ein bis zwei Stunden trocknen lassen.
Et voilà! Fertig sind eure selbstgemachten Bath Bombs!
Ich habe sie in kleine Muffinformen gelegt und in Plastikfolie verpackt, dann sind sie perfekt zum Verschenken!
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa :D
Fast ein halbes Jahr habe ich mich nicht mehr dazu aufraffen können, einen neuen Eintrag zu schreiben, und dafür schäme ich mich. Ich könnte sagen, ich hatte keine Zeit, oder keine Ideen, aber das stimmt ganz und gar nicht. Ich hab so viel, was ich neu entdeckt habe und euch zeigen will! Letztendlich war mein innerer Schweinehund einfach zu stark. :P Aber jetzt habe ich mich aufgerafft und möchte euch zeigen, was ich meiner Mama zum Geburtstag dieses Jahr geschenkt habe, und was auch ein super einfaches und originelles Geschenk zum Muttertag ist:
Selbstgemachte Bath Bombs!
Das heißt übersetzt "Badebomben", und diese kriegen ihren Namen von ihrer Form und dem tollen Prickeln, das sie verursachen, wenn sie sich im Badewasser auflösen.
Der Grundaufbau der Badeperlen ist total einfach, und wenn man das erst mal verstanden hat, dann geht's ganz einfach und man kann anfangen, zu experimentieren und kreativ bei den Zusatzstoffen zu werden!
Also los geht's, krempelt die Ärmel hoch und bereitet euch auf euer eigenes selbstgemachtes Stück Entspannung vor!
Bath Bombs
Was ihr dafür braucht (pro Kugel):
- 4 Päckchen Natron (à 5 g)
- 2 Päckchen Zitronensäure
- Trägeröl (Sonnenblume, Raps, Mandel etc.; Olive hat einen sehr starken Eigengeruch, also würde ich das nicht empfehlen)
- Duftöl/ andere Aromaträger (Lavendel, Rose, Jojoba, ... hier könnt ihr kreativ werden, ihr solltet bloß darauf achten, dass die Zutaten einigermaßen haltbar sind (z.B. milchhaltig ist eher schlecht))
- Lebensmittelfarbe (hier ist Pulver oder dickflüssigere Farbe zu empfehlen, denn bei meinen ertsen Kugeln habe ich den Fehler gemacht, Lebensmittelfarbe auf Wasserbasis zu nehmen. Die Mischung fing sofort an, zu sprudeln und ging auf wie ein Hefeteig :))
1. Als erstes schüttet ihr den Inhalt alles Päckchen in eine Schüssel und vermischt sie gut. Dabei ist es gut, Latex- oder Plastikhandschuhe zu tragen, denn die Zitronensäure kann stechen, wenn sie in kleine Kratzer oder Wunden gelangt.
2. Jetzt fügt ihr ungefähr einen halben Teelöffel Trägeröl und ein paar Tropfen eures Duftöls hinzu. Gut vermengen, bis die Menge die Konsistenz hat, dass sie zusammenhaftet, wenn ihr sie leicht in der Hand zusammendrückt (ungefähr wie leicht feuchter Sand). Man kann hier auch statt des Duftöls z. B. Kaffepulver als Aromastoff hinzugeben, dann muss man jedoch mehr Trägeröl verwenden, um zu verhindern, dass die ganze Sache auseinanderfällt.
3. Als nächstes gibt man vorsichtig die Lebensmittelfarbe hinzu, bis man die gewünschte Schattierung erreicht hat. Ich habe für meine Kugeln rot (Rose), gelb (Jojoba-Öl) und grün (Lavendel, blau war alle :P) verwendet. Das Kaffeepulver in meiner vierten Kugel gibt selbst schon eine schöne Färbung.
4. Als letztes muss man die Badeperlen nur noch in Form bringen. Wenn man mit der Hand-Roll-Technik nicht so schöne runde Kugeln hinbekommt, kann man sich natürlich Hilfe in Förmchen suchen, beispielsweise Eierbecher. Jetzt muss man sie nur noch ein paar Minuten in den Förmchen ruhen, dann auf einem Stück Küchenpapier ein bis zwei Stunden trocknen lassen.
Et voilà! Fertig sind eure selbstgemachten Bath Bombs!
Ich habe sie in kleine Muffinformen gelegt und in Plastikfolie verpackt, dann sind sie perfekt zum Verschenken!
Viel Spaß beim Selbermachen!
Eure Theresa :D
Abonnieren
Posts (Atom)











